Die Geierwally
© by Kyritzer Knattermimen
Lasst es wundervoll sein, oder lasst es abscheulich sein, solange es nur aussergewöhnlich ist.
Die Geierwally
Spielsaison 2012/19
Schauspiel von Eckhard Kutzer nach Motiven von Wilhelmine von Hillern
Mit Wilhemine von Hillerns Klassiker “Die Geierwally” wagten sich die Knattermimen an ein Stück Literatur, das sich seit seiner Veröffentlichung 1875 ins öffentliche Bewusstsein eingeschrieben hat. Nicht zuletzt wegen der zahlreichen Verfilmungen. Nur wurde die Handlung in dieser Fassung von Eckhard Kutzer, aus den Bergen Tirols in die Prignitzer Wälder verlegt.
Ihren Namen trägt die Geierwally, seit sie - mutiger als alle Männer im Dorf - einem Adlerhorst ausgenommen und dabei einen Jungadler geborgen hat und diesen dann zu Hause aufzieht. Als sie im Bärenjosef einen gleichwertigen und gleich mutigen Partner erkennt und sich in ihn verliebt,ist der Konflikt mit ihrem dickköpfigen Vater vorprogrammiert. Der hat bereits einen Hoferben bestimmt, den Wally heiraten soll. Sie aber widersetzt sich, bleibt ihrer Liebe treu und nimmt dafür große Opfer in Kauf. Schließlich wird sie wegen eines Missverständnisses von Josef selbst gedemütigt. Jetzt will sie seinen Tod - und nur das Schicksal kann dieses verhindern ....
PERSONEN UND IHRE DARSTELLER
Wally Strasser - Katharina Kutzer / Katharina Schulz Josef Hager - Thomas Reiche Martin Strasser - Eckhard Kutzer Wilhelm Bork - Lothar Neupert Martha - Evelyn Jannasch Konrad - Steffen Thiele / Björn Lorenz Leni - Christiane Brandenburg / Miriam Lüdtke Andreas - Lukas Sabionski Anna - Isabell Normann / Caroline Mallé Gertrud - Birgit Gerhardt / Liselotte Bolle 1. Magd - Ina Walter / Tracy Ludwig 2. Magd - Sophie Dressler / Katharina Schaube Peter - Emil Schäfer Erzählerin - Anne Konstanze Steiger Souffleuse - Gabriele Neupert Vogeldressur   - Oliver Peipe Kostüme - Monika Paul / Gabriele Neupert Maske - Team Angela Göbel Bühnenbild - Lothar Neupert Bühnenmeister - Christian Paebst Technik / Pyrotechnik - Bernd Brandenburg Produktionsassistentin - Elisabeth Ziems Gesamtleitung und Regie - Eckhard Kutzer
Eine Geschichte von Unterdrückung, Aufbegehren, Einsamkeit und der Suche nach Liebe.